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Die inneren Entwicklungsziele (IDG)

  • 16. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Juli

Die IDG, Inner Development Goals, Innere Entwicklungsziele Sein, DEnken, Beziehung, Zusammenarbeit und Handeln in einer Übersicht


Limus Zukunftsschmiede wird ein lokaler IDG-Hub.


IDG - Was ist das?


Die inneren Entwicklungsziele (engl: inner development goals - IDG) sind ein wissenschaftlich fundiertes Konzept und gleichzeitig ein Handlungsrahmen. Die IDG beschreiben 25 Kompetenzen in fünf Dimensionen, die inneres Wachstum als Grundlage für nachhaltigen äußeren Wandel fördern.


IDG sind eine Ergänzung zu den SDG


Sie wurden als Ergänzung zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs) geschaffen. Sozusagen als Basis zur Erreichung der SDG legen sie den Fokus auf die inneren Fähigkeiten, die Einzelpersonen und Organisationen benötigen, um komplexe globale Herausforderungen effektiv anzugehen. DIE IDG gehen davon aus, dass persönliche Transformation eine Voraussetzung für systemische Transformation ist. Sie verbinden Selbstwahrnehmung, Beziehungsfähigkeiten und handlungsorientierte Kompetenzen mit gesellschaftlichem und ökologischem Wohlergehen. Das Rahmenwerk ist in einer Graswurzelbewegung entstanden und wird durch globale Forschung und Umfragen kontinuierlich weiterentwickelt.


IDG in fünf Dimensionen


Das IDG-Konzept gliedert die innere Entwicklung in fünf Dimensionen, von denen jede fünf spezifische Fähigkeiten umfasst, die nachhaltigen Wandel unterstützen:


1. Sein – Selbstbewusstsein, Präsenz und Authentizität kultivieren. Zu den Fähigkeiten gehören das Verstehen der eigenen Gedanken und Emotionen, Selbstregulierung und integres Handeln.


2. Denken – Entwicklung kognitiver Fähigkeiten zur Lösung komplexer Probleme. Zu den Fähigkeiten gehören kritisches Denken, Systemdenken, Mustererkennung und langfristige Visionen.


3. Beziehung – Verbesserung der zwischenmenschlichen und sozialen Intelligenz. Zu den Fähigkeiten gehören Empathie, Perspektivübernahme und der Aufbau sinnvoller Beziehungen.


4. Zusammenarbeit – Stärkung der Fähigkeit zur gemeinsamen Arbeit. Zu den Kompetenzen gehören Mitgestaltung, sektorübergreifende Kooperation, sowie die Förderung von Vertrauen und Inklusion.


5. Handeln – Umsetzung innerer Fähigkeiten in zielgerichtetes Handeln. Zu den Kompetenzen gehören ethische Entscheidungsfindung, Resilienz und die Fähigkeit, Veränderungen effektiv umzusetzen.


IDG - weltweit und lokal


Das IDG-Konzept dient sowohl als Spiegel, der aktuelle innere Fähigkeiten widerspiegelt, als auch als Wegweiser, der Handlungen für den globalen Wandel anleitet. Es ist für den Einsatz in der individuellen Entwicklung, der organisatorischen Führung, der Bildung und bei Gemeinschaftsinitiativen konzipiert und hilft, inneres Wachstum in praktische Strategien für nachhaltige Entwicklung zu integrieren. Durch die Förderung dieser Fähigkeiten zielt das Rahmenwerk darauf ab, den Fortschritt in Richtung der SDGs zu beschleunigen und regenerative Kulturen und Wirtschaftssysteme zu fördern.


Die IDG-Initiative hat Tausende lokaler und regionaler Hubs in mehr als 60 Ländern entstehen lassen und ermöglicht so einen breiten Zugang zum Konzept und zum Toolkit. Diese Hubs organisieren Workshops, Bildungsprogramme und Kooperationsprojekte und stellen sicher, dass innere Entwicklung in vielfältigen kulturellen und organisatorischen Kontexten relevant wird.


Mehr Informationen:


(geschrieben auf Basis KI)

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