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Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Wer bin ich? Wozu bin ich hier? Wozu sind wir hier?

  • 16. Mai
  • 1 Min. Lesezeit
Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Wer bin ich? Wozu bin ich hier? Wozu sind wir hier?

Das sind Fragen, die eine, oft unausgesprochene, Basis vieler Veranstaltungen der Limus Zukunftsschmiede sind.


Diese Fragen betrachten wir im Dialog oft nicht nur auf der individuellen Ebene, sondern auch kollektiv. Wozu sind wir angesichts der gegenwärtigen Situation aufgerufen? Was bedeutet es Mensch zu sein, angesichts der gesellschaftlichen Lage, zunehmender Polarisierung und Trennung, usw.? Wie kommt es dazu und wie können wir wieder einander annähern, einander zuhören und gemeinsam und gemeinwohlorientiert das Leben gestalten?


Neben der Entwicklung naturwissenschaftlicher Technologien, z.B. der Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz, sehen wir die Notwendigkeit der parallelen Stärkung sozialer Technologien. Sie ermöglichen innere Arbeit, z.B. Innehalten, Stille, die Kultivierung der Wahrnehmung auf den gegenwärtigen Moment und die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf die obigen Fragen. Soziale Technologien wie die bewusste Lenkung der Aufmerksamkeit, Meditation und die Nutzung des Körperwahrnehmung, z.B. im Rahmen des Social Presencing Theater können helfen neue Handlungsalternativen zu erschließen. Sie können einen Bewusstseinswandel ermöglichen, der uns hilft, die hochentwickelten Technologien unserer Zeit für das Gemeinwohl allen irdischen Lebens zu nutzen.


Ein Handlungsrahmen für die Initiativen der Limus Zukunftsschmiede bietet die Theorie U von Otto Scharmer. Wir nutzen Methoden, die er im Rahmen des Presencing Institute am MIT in Boston entwickelte.


 
 
 

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